Bankentribunal
Samstag, 27. Februar 2010 14:43
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Sonntag, 21. Februar 2010 7:11
Es gibt eine Petition in Bundestag:
“Bankenwesen - Geldschöpfung durch den Staat”
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Finanzsystem so zu verändern ist, dass nicht mehr die Banken das Geld durch Kredite schöpfen, bei einer Kapitaldeckung von gerade einmal 8%, sondern der Staat das Geld selbst schöpft und in angemessenem Umfang im öffentlichen Interesse in Umlauf bringt, bzw. ausgibt.”
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8867
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Samstag, 20. Februar 2010 10:39
Massive Verschärfung der umfassenden weltweiten Krise – Verstärkung der fünf negativen Grundtendenzen………..mehr
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Freitag, 19. Februar 2010 10:48
von Thomas Seltmann
Was Westerwelle bewusst oder fahrlässig suggeriert ist, dass Arbeitenden und mittelständischen Unternehmern von ihrer Leistung vor allem deshalb immer weniger bleibt, weil Hartz-IV Empfängern und anderen sozial Schwachen eine menschenwürdige Existenz ermöglicht werden soll. Ein Blick auf die Fakten: Dafür investierte der Staat im Jahr 2007 rund 42 Milliarden Euro.
Doch das sind Krümel im Vergleich zum eigentliche Kuchen. Was er nämlich vor allem vernebelt ist die eigentliche Umverteilung von den Leistungsträgern zu den Empfängern leistungsloser Einkommen: Jährlich werden rund 500 Milliarden Euro von Arbeitnehmern und Konsumenten an eine kleine Besitzstandselite umverteilt durch Einkünfte aus dem Besitz großer Vermögen in Form von Renditen und Zinsen……..mehr
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Freitag, 12. Februar 2010 14:04
Offener Brief an alle politischen Entscheidungsträger Hannover/Münster/Leipzig, 1. Januar 2010 Thomas Bauer
Wenn sich die 7,4 Billionen Euro deutsche Geldvermögen (lt. Bundesbank-bericht April 2008) n u r um 5 % vermehren sind allein für 2009 schon 370 Milliarden neues Geld in Umlauf dem keine Sachwerte mehr gegenüber stehen!
Auch die gerade neu bestellten Gelddruckmaschinen werden dieses Grundproblem nicht lösen können.
Das Bruttoinland-Produkt als Realwert-Indikator ist im 2.Quartal 2009 sogar um 7,1 % gesunken ( lt. Bundesbankbericht vom 25.8.2009)
Bei dieser jährlich exponentiell anwachsenden Geldmenge, wird es
- ohne ein Zinsmoratorium verbunden mit einer Geldreform - niemals zu einer Staatsentschuldung kommen……..mehr
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Donnerstag, 11. Februar 2010 18:46
von Egon W. Kreutzer
Im Ringen um den rechten Weg für eine neue Geldverfassung wächst die Zahl der Anhänger des Gedankens, der Zins an sich sei im Geldwesen eine vollkommen harmlose Erscheinung; die eigentliche Gefahr gehe nicht vom Zins, sondern ausschließlich von der Hortung aus. So werden der Wachstumszwang und die Notwendigkeit der sich stetig ausweitenden Neuverschuldung, also letztlich auch das Wachstum der Guthaben, ganz ausschließlich der Hortung von Geld zugeschrieben………mehr
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Samstag, 6. Februar 2010 15:26
05.02.2010 | 18:58 | KARL GAULHOFER (Die Presse)
Die Krise der Wirtschaft ist auch eine ihrer Forscher. Deren Verwirrung hat einen einfachen Grund: In ihren Standardmodellen gibt es gar keinen Finanzsektor. Nun wird fieberhaft hinterhermodelliert…………………
Paul Krugman, amerikanischer Ökonom, zeigt sich jedenfalls selbstkritisch, aber auch ratlos: “Wir brauchen eine ganz neue Art, Ökonomie zu lehren. Ich weiß aber auch nicht so genau, wie das gehen soll”.
Paul Krugman muss verstehen, dass er zukünftig eine “Kreditwirtschaft” beschreiben muss, in der allen wirtschaftlichen Aktivitäten die Kreditaufnahme vorausgeht. Bisher gingen Ökonomen davon aus, die Tauschwirtschaft zu erklären, in der Geld einfach da ist. Geld entsteht aber durch Kredit und Kredit ist gleich Schuld.
Der Bremer Universitätsprofessor Heinsohn brachte diese Realität auf den Punkt: “Die Muter des Kaufkontraktes ist der Kreditkontrakt”.
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Samstag, 30. Januar 2010 10:29
Wie eines der reichsten Länder der Welt über Nacht zusammenbrach und was wir daraus lernen können.
von Dr. Bruno Bandulet
Als ich im Sommer 2006 nach Island flog, um das Wirtschaftswunder am Polarkreis zu besichtigen und Gespräche mit der Notenbank und Kaupthing, der grössten Privatbank, zu führen, da war es schlicht unvorstellbar, dass diese hochentwickelte Volkswirtschaft im Oktober 2008 innerhalb weniger Tage zusammenbrechen könnte. Gemessen am Bruttonationaleinkommen pro Kopf war Island damals reicher als die USA, Deutschland oder Grossbritannien. Das Rentensystem war vorbildlich und kapitalgedeckt, der Staat war mit lediglich 27% des Bruttoinlandproduktes (BIP) verschuldet, das Regierungsbudget im Überschuss, die Bonität der Staatsanleihen war AAA (Triple A, höchste Kreditwürdigkeit) und das Steuersystem mit seinen tiefen Sätzen ein Vorbild für ganz Europa.
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Samstag, 30. Januar 2010 9:56
ÖkologiePolitik: Herr Dr. Emde, als engagierter Christ befassten Sie sich früher vor allem mit spirituellen Themen - seit einigen Jahren aber auch mit wirtschaftlichen Prozessen. Warum?
Günter Emde: Mitte der 1990er Jahre fand ich in einer Zeitung ein Diagramm, mit dem die UN-Organisation UNDP auf die wachsende Schere zwischen Reichen und Armen aufmerksam machte. Demnach hatte das reichste Fünftel der Menschheit 1965 einen Anteil von 70% am Welteinkommen – und 1996 einen von 85%. Der Anteil der anderen vier Fünftel hat sich also innerhalb von 30 Jahren halbiert. Vermutlich wird der Anteil dieser vier Fünftel demnächst auf 10% gesunken sein. Es gilt also die Maxime „Wer viel hat, der möge noch dazu nehmen von denen, die wenig haben!“ Kann man sich einen schärferen Widerspruch zur Bergpredigt denken? Dort heißt es: „Wer zwei Röcke hat, der gebe dem einen, der keinen hat!“
Die wachsende Umverteilung führt aber auf Dauer wohl auch zu großen Spannungen und Konflikten?
Verständlicher Weise wird sich das ärmste – und immer ärmer werdende – Fünftel der Weltbevölkerung – immerhin über eine Milliarde Menschen – diese Ungerechtigkeit auf Dauer nicht bieten lassen. Hier liegt die Wurzel des Terrorismus. Menschen, die hungern, sind zum Letzten fähig. Kinder, die aus Armut keine Schule besuchen können und darum keine Berufsperspektive haben, werden sich leichter einer Terrorgruppe anschließen, weil sie dort Essen und Geld bekommen. Zu dieser Entwicklung kann man als Christ nicht mehr schweigen. Deshalb lassen mich zwei Fragen nicht mehr los: „Was ist die eigentliche Ursache für diese unglaubliche Fehlentwicklung?“ und „Wo ist der Hebel anzusetzen, um die wachsende wirtschaftliche Not in der Welt zu lindern?“
http://www.sonnenseite.com/Politik,Wir+brauchen+ein+anderes+Wirtschaftssystem%21,95,a14339.html
Thema: Allgemein | Kommentare (0)
Samstag, 30. Januar 2010 9:53
und Zins und Zinseszins haben ausgedient - alles kann besser werden
http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/2010/01/08/xavier-naidoo-zins-
Thema: Allgemein | Kommentare (0)